Garden Blog

Der Blog über Nachhaltigkeit, natürliche Landwirtschaft und authentische Küche

Seit Jahrzehnten befassen wir uns intensiv mit ökologischen Themen, sowie alle damit zusammenhängenden Bereiche. Wir konzentrieren unsere Aufmerksamkeit auf Themen zu Natur und Umwelt, die wir positiv beeinflussen können.
Weihnachten & Neujahr im Val di Non: Winter in Maso Plaz

 

Bis Neujahr bietet der Hofschank Maso Plaz noch reichlich Adventsstimmung und winterlichen Genuss. An allen Wochenenden bis Neujahr bleiben wir für Sie geöffnet und verwöhnen Sie mit saisonalen Spezialitäten. Erleben Sie eine typische Nonstaler Weihnachtsstimmung in unserem Adventsgarten und im festlich dekorierten Speisesaal. Wir sind auch am 26., 27. & 28. Dezember für Sie da!
Lassen Sie das alte Jahr in den urigen Mauern des Plaz Hofs mit einem Silvester- Festmenü in toller Gesellschaft ausklingen.

Kürbisausstellung am Plazhof im oberen Nonstal - Törggelen im Trentino

 

Der Herbst ist wohl die schönste Zeit des Jahres. Besonders bei uns im oberen Nonstal bietet das herrliche Herbstwetter, die sonnige Lage und die frischen Nächte ein einzigartiges Farbspektakel. Zusammen mit unserem großen Besuchergarten, den Produkten aus eigenem Anbau und unseren hausgemachten Speck und Wurstwaren, haben wir die Südtiroler Tradition des Törggelen ins Trentino gebracht und bieten in unserem Buschenschank Törggelen nach Herzenslust bis weit in den November.
Besonderes Highlight in unserer Herbstsaison ist jedes Jahr unsere Große Kürbisausstellung mit Tausenden Zier- & Speise- Kürbissen in allen Größen und Formen.

Ristorante Trentino per Gita in Val di Non - Insalata rustica

Der Buschenschank Maso Plaz im Oberen Nonstal ist ein ideales Ausflugsziel für einen erholsamen Tag im Grünen, mit typischen Gerichten im Hofeigenen Restaurant! Der Inhaber und Küchenchef Alois Margesin baut die meisten seiner Zutaten in seinem Garten selbst an. Im typischen Trentiner Hofschank werden weitgehend Produkte aus eigenem Anbau oder von lokalen Herstellern verwendet.

Alois Margesin interessiert sich seit vielen Jahren für alte Sorten, ökologischen und nachhaltigen Landbau. Er produziert Obst, Gemüse, Fleisch und Wurstwaren in seinem einzigartigen Garten der Artenvielfalt im Trentino. Die biologische Vielfalt des Gartens mit dem typischen Trentiner Restaurant ist ein ideales Ziel für Liebhaber des Nonstals. Viele Wandermöglichkeiten, ein Landschaftspark mit Blumen, Kräuterbeeten, Liegen, Sonnenschirmen und einem Ruhebereich laden Sie für auf einen Tag im Grünen ein.

Direktverkauf und Pflanzenmarkt von April bis November

Von April bis November gibt es einen kleinen Pflanzen Direktverkauf am Plaz Hof. Hier finden Sie eine selektierte Auswahl an Stauden, alten & neuen Obstsorten, Tomaten- & Gemüsepflanzen, Kräutern und vieles mehr.
Je nach Saison verkaufen wir auch frische Obst- und Gemüseprodukte aus eigenem Anbau, Säfte, Weine, Schnäpse, Kräuter, Tees, Speck, Wurstwaren und selbstgebackenes Brot.
In unserem Hofladen & Buschenschank können unsere Spezialitäten auch direkt aus unserer Küche bestellt und genossen werden umgeben vom Antiken Gewölbe oder im herrlichen "Relax Garten".
Darüberhinaus finden Sie bei uns typische Trentiner und Tiroler Produkte von lokalen Produzenten wie Käse- und Wurstwaren aus dem Nonstal, Groppello Wein vom Nonstal oder Selbstgebackenes Brot.

Im Bereich des Schaugartens können Sie eine kleine Auswahl an Robusten Stauden und Freiland- Pflanzen aus eigener Anzucht begutachten.

Verwendete Pflanzen

Als Gärtner , Obstbauer und Bio-Pionier habe ich ein besonderes Verhältnis zu den Pflanzen und fühle mich inmitten von ihnen besonders wohl. In der Überzeugung habe ich meine Leben in Monokulturen abgebrochen, um dies hier zu machen.

Die Anlage eines „Gartens der Artenvielfalt“ ist unser Beitrag zur Erhaltung traditioneller, alter Sorten zur Bewahrung urtümlicher Aromen und Geschmacksnoten.
Wenngleich auch das Jahr 2010 zum internationalen „Jahr der Biodiversität“ ausgerufen wurde, so geht die reelle Entwicklung in der Landwirtschaft doch immer noch in eine andere Richtung.
Der zunehmenden Konzentration in der Großverteilung folgend, muss sich auch die Landwirtschaft auf immer intensivere Anbaumethoden einlassen. Die Produzenten haben keine Chanche diesem Trend auszuweichen, denn sie produzieren Ware für den „großen Markt“ und müssen sich dessen Vorgaben beugen.

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